Lichthüter Rügen
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Ich hörte gestern das Zitat von Carl Gustav Jung: „Menschen haben keine Ideen; Ideen haben Menschen“. Es besagt, dass Ideen von Außen kommen und nicht im Innen entstehen. Die Ideen gehen sozusagen zum Menschen und lassen sich über ihn verwirklichen.
Nun kam mir eine Idee:
Mögen doch möglichst viele Menschen anderen Menschen mitteilen, wie dankbar sie für ihr Sein sind. Und mögen diese Menschen es ebenso weitertragen. Lasst uns die Welt etwas schöner machen und die Frequenz der Liebe ordentlich anheben. Sei Teil einer großen Liebeswelle. Diese Idee habe ich auf meinem Instagram Account veröffentlicht, in meinem Lichthueter Forum sowie in meinem What´s App Kanal. Natürlich habe auch ich selbst teilgenommen. Eine erfüllende Erfahrung, da auch ich Zeilen zurückbekam. Nun kam mir in der Nacht wieder eine Idee. Sogar noch eine zweite. Ich werde sie gedanklich wachsen lassen und dann ebenfalls teilen, sodass „Ideen haben Menschen“ in die zweite Runde #2 gehen wird. Ich bin gespannt und freue mich sehr darüber.

Ingwer Shot (von Drea einfach-selbstgemacht bei youtube): 6 Bio-Zitronen + 400 g Ingwer + 1,5 L Wasser + Zitronensaft der 6 Bio-Zitronen + 500 ml Bio-Honig Du presst die sechs Zitronen aus und stellst den Saft beiseite. Schneide die Schalen in grobe Stücke und lege sie in einen Topf. Schneide den Ingwer in sehr kleine Stücke und lege ihn in den Topf. Gieße mit dem Wasser auf. Lasse alles gut 20 Minuten köcheln. Abseihen durch ein Sieb. Auf 40 Grad abkühlen lassen. Dann erst Zitronensaft und Honig dazu. Lagerung im Kühlschrank. Trinke auf leeren Magen 1EL, einmal morgens und einmal abends.

„Wenn man das Bild der Sonne als Symbol vertieft, wird man erkennen, dass sie für uns die beste Darstellung Gottes ist. Und natürlich ist eine große innerliche Arbeit mit diesem Bild der Sonne vonnöten. Ihr könnt die Sonne jahrelang betrachten und euch dazu alles Mögliche vorstellen, so bleibt sie euch doch fremd, solange ihr nicht fühlt, dass sie in euch vibriert, strahlt und pulsiert. Sie wird kein Wort an euch richten, und es wird euch nichts nützen, zum Sonnenaufgang zu gehen. Ihr werdet ein wenig erwärmt oder belebt, ihr nehmt vielleicht einige Kalorien und Vitamine auf, aber das Wesentliche entdeckt ihr nicht. Das Wesentliche ist nämlich, jene innere Sonne zu finden, die das Zeichen dafür ist, dass die Gottheit in euch wohnt. Dann braucht ihr keine Bücher, Bilder, Tempel, Statuen oder Kreuze und nicht einmal mehr Sonne und Sterne. Aus euch selbst, aus eurer inneren Sonne, könnt ihr alles schöpfen, was ihr braucht.“ Omraam Mikhael Aivanhov

Gestern habe ich ein Waschmittelpulver selber gemacht:
100g geriebene Kernseife
200g Geschirrspülsalz
200g Waschsoda
200g Natron
Super einfach. Alles mischen. Ich nehme es für weiße Wäsche, falls doch mal Weißpulver irgendwo hängen bleibt.

„Das Glück, das Ihr anderen wünscht, macht Euch selbst glücklich; das Licht, das Ihr für andere ersehnt, erhellt Euch selbst; die Reinheit, die Ihr für andere erbittet, reinigt Euch selbst.“ Omraam Mikhael Aivanhov

„Ich war ein Suchender und bin es immer noch, aber ich habe aufgehört, die Bücher zu fragen und die Sterne – und angefangen, auf die Lehren meiner Seele zu hören.“ Rumi

Goldene Milch Paste (von Desi Küche aus youtube): 4 EL Kurkuma Pulver + 1 TL Pefferpulver + 1 TL Ingwerpulver + 1 EL Zimtpulver + 2 EL Ghee oder Kokosöl flüssig + 3 EL Honig Einfach alles zu einer Paste anrühren. Erst die trockenen Zutaten. In einem Glas mit Deckel im Kühlschrank aufbewahren. Für etwa 200ml warme (Pflanzen-) Milch etwa 1 TL Paste einrühren. Dazu gern noch etwas Honig. Genießen 🙂

„Die Macht der Seele kann man in den Augen des Menschen sehen, wenn seine Augen klar, hell und durchsichtig sind, weil die Seele mit Macht im Körper wohnt, um recht viele Werke in ihm zu vollbringen. Die Augen des Menschen sind nämlich die Fenster der Seele.“ Hildegard von Bingen

„Ein Vater war mit seinem kleinen Sohn in den Bergen unterwegs. Plötzlich stürzt der Sohn und schreit laut: „Aua!“ Zu seiner Überraschung hört er eine Stimme irgendwo in den Bergen, die auch schreit: „Aua!“ Neugierig ruft er: „Wer bist du?“, und erhält zur Antwort: „Wer bist du?“ Verärgert schreit der Junge: „Du bist doof!“ und erhält zur Antwort: „Du bist doof!“ Er sieht zum Vater hinüber und fragt: „Was ist das?“. Der Vater lächelt und ruft: „Du bist der Größte!“ Die Stimme antwortet: „Du bist der Größte!“. Der Junge lächelt, versteht aber immer noch nicht. Da erklärt der Vater: „Die Menschen nennen es Echo, aber in Wirklichkeit ist es das Leben. Es gibt dir alles zurück, was du sagst oder tust. Unser Leben ist der Spiegel unseres Handelns. Wenn du dir mehr Liebe in der Welt wünscht, dann verbreite mehr Liebe in der Welt. Wenn du Frieden möchtest, dann tu zuerst selbst etwas dafür. Das Leben gibt dir zurück, was du ihm gegeben hast. Alles, was du gibst, kommt zu dir zurück. Dein Leben ist ein Echo von dir selbst!“

Ich komme soeben aus der Küche und habe ein Ingwer Getränk zubereitet.
Dafür habe ich genommen:
2 Bio Orangen – Schale zum Verzehr geeignet
3 Bio Zitronen – Schale zum Verzehr geeignet
1 Bio Kurkuma zirka 10cm lang
1 Bio Ingwer Knolle
Pfeffer bunt – besser schwarz, Zimt
Alles gebe ich grob klein geschnitten mit Schale in den Hochleistungsmixer mit einer ordentlichen Menge (frei Schnauze) Wasser. Mein Mixer (1,8l) ist am Ende voll.
Gut durchmixen. Durch ein Sieb geben und in heiß ausgespülte Flaschen mit Verschluss füllen. Ich nehme gerne die, mit dem Gummiverschluss. Eine Bügelflasche. Dazu einen Schluck gutes Pflanzenöl. Ab in den Kühlschrank. Nun gibt es jeden Morgen einen „Kurzen“ auf leeren Magen. Gern kannst du auch noch mit gutem Honig süßen und etwas heißes Wasser hinzugeben.
Ich habe gute drei Flaschen im Kühlschrank stehen.

Im Griechischen gibt es verschiedene Worte für Zeit, nämlich „Kronos“ und „Kairos“. Wenn man das Ganze noch größer betrachten möchte auch noch „Äon“.
Kronos umfasst den Ablauf der Zeit, wie wir es von der Uhr kennen und vom Kalenderblatt. Letztlich die Quantität der Zeit. Kairos hingegen beschreibt d e n Moment. Also die Qualität der Zeit. Äon bezeichnet die Lebenszeit, aber auch ein Zeitalter, die Ewigkeit. In der griechischen Mythologie gibt es den Gott Kairos. Als jüngster Sohn des Zeug, wurde er als Gott des günstigen Ausgenblicks verehrt. Dies als kleine Eingebung, den heutigen Tag, weniger an seiner Zeit zu messen, sondern mehr an wundervollen Momenten, die manchmal ewig sein können.
Vertieft in ein gutes Buch oder liebevolles Gespräch lässt uns an den quantitativen Zeitaspekt vergessen und der qualitative hält Einzug.

Hier Zeilen des Dichters Poseidippos über Kairos:
„Wer bist du?
Ich bin Kairos, der alles bezwingt!
Warum läufst du auf Zehenspitzen?
Ich, der Kairos, laufe unablässig.
Warum hast du Flügel am Fuß?
Ich fliege wie der Wind.
Warum trägst du in deiner Hand ein spitzes Messer?
Um die Menschen daran zu erinnern, dass ich spitzer bin als ein Messer.
Warum fällt dir eine Haarlocke in die Stirn?
Damit mich ergreifen kann, wer mir begegnet.
Warum bist du am Hinterkopf kahl?
Wenn ich mit fliegendem Fuß erst einmal vorbeigeglitten bin,
wird mich auch keiner von hinten erwischen,
so sehr er sich auch bemüht.
Und wozu schuf dich der Künstler?
Euch Wanderern zur Belehrung.“

„Wenn wir nicht an dieses tief in uns verwurzelte Gefühl glauben, dass es etwas Höheres als uns selbst gibt, werden wir nie die Kraft finden, uns zu etwas Höherem zu entwickeln.“  Rudolf Steiner

Die Geschichte von den zwei Wölfen
Eines Abends erzählte ein alter Cherokee-Indianer seinem Enkelsohn am Lagerfeuer von einem Kampf, der in jedem Menschen tobt. Er sagte: „Mein Sohn, der Kampf wird von zwei Wölfen ausgefochten, die in jedem von uns wohnen. Einer ist böse. Er ist der Zorn, der Neid, die Eifersucht, die Sorgen, der Schmerz, die Gier, die Arroganz, das Selbstmitleid, die Schuld, die Vorurteile, die Minderwertigkeitsgefühle, die Lügen, der falsche Stolz und das Ego. Der andere ist gut. Er ist die Freude, der Friede, die Liebe, die Hoffnung, die Heiterkeit, die Demut, die Güte, das Wohlwollen, die Zuneigung, die Großzügigkeit, die Aufrichtigkeit, das Mitgefühl und der Glaube.“ Der Enkel dachte einige Zeit über die Worte seines Großvaters nach, und fragte dann: „Welcher der beiden Wölfe gewinnt?“ Der alte Cherokee antwortete: „Der, den du fütterst.“

Eine indianische Lebensregel: „Suche nach Dir selbst für Dich selbst und durch Dich selbst. Erlaube nicht, dass andere Deinen Weg festlegen. Es ist Dein Weg und Deiner allein. Andere mögen Dich eine Weile begleiten. Aber niemand kann ihn für Dich gehen.“