Lichthüter Rügen
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Liebe Lichtarbeiterin, Seelenschwester, Weggefährtin,

ich begrüße dich ganz herzlich auf meiner Seite und ganz besonders hier beim Forum. Es war mir eine absolute Herzensangelegenheit ein Forum zu eröffnen für Menschen, die sich auf ihrem spirituellen Weg befinden. Ich sah ein Video bei youtube über das Bilden von Gemeinschaften und das war für mich ein Zeichen, dass nun der richige Zeitpunkt gekommen ist mein Vorhaben nun endlich zu verwirklichen. Ich wollte einen Ort schaffen, an dem sich alle treffen können. Nun habe ich innerhalb der letzten Monate meine Ideen in die Tat umgesetzt. Am 1. Oktober 2025 geht das Forum online. Eine Gruppe von Frauen unterschiedlichen Alters kommt über das Forum nun deutschlandweit zusammen. Entweder schreiben wir uns in der Gruppe oder sehen uns live im Zoom. Was erwartet dich? Eine Telegramm Gruppe, ein Zoom Meeting einmal in der Woche, eine Energielesung einmal im Monat sowie ein von mir verfasster Blog.

Die Energieliesung am Monatsanfang: Ich stelle die Legung online. Spüre hinein, ob diese Lesung für dich ist. Fühlt sie sich stimmig an, dann lausche gerne weiter und ziehe alles heraus, womit du resonierst. Falls du dich gar nicht angesprochen fühlst, dann beende einfach das Video.

Der Treff jeden Montagabend via Zoom: Wir starten gemeinsam in die neue Woche und plaudern über verschiedenste Themen. Alles darf frei fließen. Es ist nicht wichtig, wie weit du auf deiner spirituellen Reise bist. Wir sind schließlich alle auf unserem Weg. Die einen schon länger, die anderen haben erst kürzlich begonnen. Alles ohne Bewertung. Alles kann, nichts muss. Du darfst still lauschen oder dich gerne mit einbringen. Ich sehe mich nicht als Unterhalterin, Mentorin oder Lehrerin im Forum, welche die Teilnehmer mit Informationen überschüttet. Meine Rolle ist die der Moderatorin. Ich führe achtsam durch die gemeinsame Stunde. Ich eröffne den Kreis und schließe ihn am Ende wieder. Es ist ein geschützter Raum, in dem alle so sein dürfen, wie sie sind. Jeder, der etwas zu sagen hat, darf zu Wort kommen. Es gibt nur wenige Regeln im Zoom. Weiter unten im Text kannst du sie nachlesen. Sie gelten ebenso für den Chat. Lass uns Vorträgen lauschen, uns zu verschiedenen Themen austauschen, in Kleingruppen arbeiten, Wissen erweitern, Erkenntnisse gewinnen, Tools erlernen und vieles mehr. Gibt es einen Bereich, in dem du dich sehr gut auskennst und etwas von deinem Wissen weitergeben möchtest, dann teile gern dein Wissen.

Die Telegrammgruppe: ist 24/7 offen für sämtliche Fragen und Antworten zu allen möglichen spirituellen Themen. Es gibt nur wenige Regeln im Chat. Weiter unten im Text kannst du sie nachlesen. Du bist nicht allein! Brauchst du einen Rat? Dann schreibe dein Anliegen gern jederzeit in den Chat. Wir ergeben in der Summe ein kraftvolles Energiefeld. Sei dir dessen bewusst. Du bist nicht zufällig hier und die Menschen werden immer aufgrund ihrer Frequenz zusammengeführt. Alles unterliegt einer kosmisch-orchestrierten Führung.

Der Blog: wird von mir geschrieben. Darin möchte ich Eingebungen und Impulse teilen. Das können auch mal Ideen sein, kreative Dinge oder Rezepte. Einfach alles rund um das Leben. Denn die spirituelle Welt ist nun mal nicht die einzige Sphäre. Schließlich befinden wir uns in der materiellen Welt, in der wir unserer Arbeit nachgehen, Kinder großziehen, Konflikte und Herausforderungen im Alltag meistern dürfen und vieles mehr.

Meine Vision: ist ein Treffen mit allen Mitgliedern einmal im Sommer auf der wunderschönen Insel Rügen. Sich real fernab vom PC treffen und ins Gespräch kommen. Kontakte knüpfen, Bindungen stärken. Ich lasse diesen Wunsch frei fließen. Mal schauen was sich so ergibt.

Wenn du Teil einer wunderbaren Gemeinschaft werden möchtest, dann bist du mit einer Investition – letztendlich in dich selber – in Höhe von 19€ pro Monat mit dabei.

Abschließen möchte ich diese Zeilen hier mit einem Zitat:

„Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum wohnt. Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir. Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide eins sind.“ – Mahatma Gandhi

Hier die Gruppenregeln nach Paul Ferrini und seinem Affinity Prozess:

  1. Wir erinnern uns stets an unser Motiv: Wir sind hier, um andere zu lieben und zu akzeptieren und
    nicht, um andere zu verurteilen, zu analysieren, zu retten oder „in Ordnung zu bringen“.
  2. Wir vereinbaren, unsere Gedanken und Gefühle offen und ehrlich mit anderen zu teilen.
  3. Wenn uns Urteile über eine bestimmte Person in den Sinn kommen, machen wir sie uns bewusst
    und wenden unsere Aufmerksamkeit wieder dem Teilnehmer zu, der gerade spricht.
  4. Wir greifen nicht in den Prozess oder das Sharing eines anderen Teilnehmers ein und unterbrechen
    ihn nicht. Wir schenken der Person, die gerade ihre Gedanken und Gefühle mit uns teilt, unsere
    ungeteilte Aufmerksamkeit. Wir stören das Sharing eines Teilnehmers nicht durch Unterhaltungen
    mit anderen Gruppenmitgliedern.
  5. Nach jedem Sharing schweigen wir dreißig Sekunden lang, um diesen Beitrag zu würdigen.
  6. Wir nehmen die Aufmerksamkeit und Zeit der Gruppe nicht über Gebühr in Anspruch und geben
    auch jenen Teilnehmern Raum, die bisher weniger mit der Gruppe geteilt haben als wir selbst.
  7. Wir sprechen stets von „mir“ nicht von „dir“. Wir übernehmen Verantwortung für unsere eigenen
    Erfahrungen und respektieren die Erfahrungen anderer. Wir interpretieren die Aussagen anderer
    Gruppenmitglieder nicht.
  8. Wir verbergen unsere Verletztheit oder Wut nicht. Wir sprechen offen und ehrlich darüber und
    versuchen nicht, andere für unsere Gefühle verantwortlich zu machen.
  9. Wenn jemand seine Verletztheit oder Wut mit uns teilt, respektieren wir seine Gefühle. Wir gehen
    nicht in die Defensive und versuchen nicht, unsere Worte oder Handeln zu rechtfertigen.
  10. Wir bleiben im gegenwärtigen Moment. Wir bringen weder die Vergangenheit noch die Zukunft
    ins Spiel, es sei denn, sie finden für uns hier und jetzt statt.
  11. Alles, was in der Gruppe gesagt wird, behandeln wir vertraulich.
  12. Wir respektieren die Stille, denn wir wissen, dass sie uns Gelegenheit gibt, uns selbst und andere
    intensiver wahrzunehmen.
  13. Wenn wir das Gefühl haben, dass sich die Gruppe von ihren eigentlichen Zielen entfernt, bitten
    wir um einen Moment der Stille, so dass sich die Teilnehmer sammeln und an den Sinn und
    Zweck der Gruppe erinnern können.
  14. Wohlwissend, dass wir diese Arbeit nicht „perfekt“ machen können, gehen wir liebevoll mit uns
    selbst um. Wir betrachten alles, was in der Gruppe geschieht, als Gelegenheit, Vergebung zu üben.

Quelle:https://www.gemeinsamwachsen.com/pdf/Affinity.pdf